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Bilder ins Hochformat drehen
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Registriert am: | 16.06.2004 |
JPEG ist ein sehr effektives, aber generell eben auch verlustbehaftetes Komprimierverfahren. Man sollte also davon ausgehen, dass die Bilddatei nach jedem Speichervorgang wieder etwas weniger Informationen umfasst. Es gibt natürlich Ausnahmen (!, aber wer sich nicht mit den dahinterstehenden Algorithmen beschäftigen will - und wer will das schon -, sollte lieber auf Nummer Sicher gehen und gleich aufs TIF-Format umsteigen. Entweder schon in der Kamera oder, wenn man Speicherplatz sparen will, gleich nach dem Übertragen auf den Computer. In jedem Fall aber VOR dem (wie auch immer gearteten) Bearbeiten der Bilder.
Was das (weitgehend) verlustfreie Drehen von JPGs betrifft, so ist dies durchaus möglich, aber von der jeweiligen Software abhängig. Bei iView Media z. B. ist die Funktion des verlustfreien Drehens von JPGs nur als Extra in der Pro-Version zu haben. Apples iPhoto wiederum dreht im Prinzip verlustfrei, komprimiert die Daten aber ansonsten jedesmal anhand der Quicktime-Grundeinstellungen. Und so weiter ...
Man sollte also genau prüfen, wie sein bevorzugtes Programm arbeitet, und sich nicht durch Dateigrößen alleine täuschen lassen. Wenn ich ein drei mal mit 70 % gespeichertes JPG-Bild danach ein mal mit 100 % speichere, dann ist die Datei zwar wesentlich größer als vorher, aber das Bild um keinen Deut besser. Für Bildinformationen gilt: Was weg ist weg. Unwiederbringlich.
Grüße
recipient
Vielleicht mag mal jemand ROTA ausprobieren...
Gruß Micha
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